Alle Zusatzfunktionen der ISDN-Telefonie wie Warteschlangen, Um- und Weiterleitungen oder Mailboxen sind auch bei der Internettelefonie verfügbar – in der Regel aber noch besser ins System eingebunden und einfacher zu bedienen. Außerdem können beim Einsatz von Softphones verschiedene Schnittstellen implementiert werden, etwa zum Exchange-Programm von Outlook, was die Auswahl und das Anrufen von Kontakten erleichtert. Ständige Funktionsupdates gewähren zudem eine kontinuierliche Aktualisierung.
 

5. Hohe Sicherheit vor Lauschangriffen

Cloud-Telefonanlagen sind mindestens so gut geschützt wie herkömmliche ISDN-Anlagen – teils bieten sie sogar weit mehr Sicherheit. Die Telekom-Server werden zum Beispiel in hochsicheren Rechenzentren in Deutschland gehosted. Die Software wird außerdem durch regelmäßige Sicherheitsupdates abgesichert. Da die VoIP-Telefonie als webbasierter Service bezogen wird, müssen sich Nutzer nicht selbst um diese Updates kümmern. Und auch bei einem Internetausfall ist die telefonische Erreichbarkeit weiterhin garantiert, da Smartphones über eine App als eine vollwertige Nebenstelle in die Telefonanlage integriert werden können.